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Geschrieben von: Elisabeth Hilfiker, Ob. Rotenwies 17, Gais
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Die zwei nachgestellten Wörtchen "zu" und "von" geben dem Begriff "aufbrechen" unterschiedliche Inhalte. Je nach (Lebens-)Situation erhalten sie Priorität, enthalten sie Möglichkeiten, Sehnsüchte und auch Gefühle von Hilflosigkeit und/oder Aggression.
Aufbrechen zu: Menschen - (Lebens-)Zielen - Verschobenem - Geplantem - Zivilcourage - Taten - Wurzeln - neuen Wegen - Entdeckungen - Hören - Sehen - Fühlen - Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft - Sinnverwirklichung.
Aufbrechen von: Herzen - Strukturen - Tresoren - Vorurteilen - Rollen - Egoismus - Eitelkeiten - Eigensinn - Parteien - Religionen - Kirchen - Wirtschaft - Politik - Misstrauen - Gewalt - Fremdsein.
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